und Sie wissen nicht so recht, wo und wie man einschreiten könnte?
In der Elternakademie beim ThILLM
bietet der TEV folgende Themen als Abrufangebote an:
Der schwierige Weg zum Erfolg: Eltern – Lehrer – Schüler - eine Bildungspartnerschaft
.
Das Seminar will die Rahmenbedingungen betrachten, die die Zusammenarbeit von Eltern und Schule fördern.
Wie gelingt es, dass aus Eltern, Lehrern und Schülern Verbündete werden?
Offener Unterricht – ein Ausweg aus der Krise
Schüler, Eltern, Lehrer klagen massiv über kaum noch erträgliche Überlastungen in und durch Schule.
Statt Sonnabendunterricht oder verkürzte Ferien sollten sich Eltern, Lehrer Schüler öffnen für moderne Unterrichtsformen. Offener Unterricht ist ein Ausweg aus der Krise.
Wir bieten eine ganze Reihe von Themen an für:
In insgesamt 6 Modulen können in Nachfolgeveranstaltungen einzelne Elemente offener Unterrichtsformen unabhängig voneinander aber im Zusammenhang genauer beleuchtet und diskutiert werden.
1. Individualisiertes Lernen – der Markt ungenutzter pädagogischer
Möglichkeiten (offener Unterricht 1)
Es bestehen allerseits große Vorbehalte gegenüber individualisiertem Lernen.
Wir wollen die Vielfalt der Möglichkeiten, ihre Vorteile und den notwendigen Mut zum Umdenken besonders bei Eltern aufzeigen.
2. Selbst organisiertes Lernen (offener Unterricht 2)
Wie können Kollegen, Eltern und Schüler gemeinsam in diesem Prozess wirksam werden?
3. Wochenplanarbeit – eine Möglichkeit für individualisiertes Lernen (offener Unterricht 3)
Immer mehr wird an Schulen mit verschiedenen Formen von Wochenplanarbeit gearbeitet. Eltern stehen dem oft skeptisch gegenüber.
4. Stationenlernen - Lernzirkel (offener Unterricht 4)
Stationenlernen – eine Lernmethode zur komplexen Wissensaneignung mit mehr Nachhaltigkeit
.
Das Stationenlernen wird sicherlich schon recht häufig in vielen Fächern eingesetzt und ist in der Elternschaft nicht unbekannt. Dennoch werden seine Ressourcen nicht ausgeschöpft. Hier liegen noch weithin unbeachtete Möglichkeiten der aktiven Bildungspartnerschaft Eltern – Schule und der Vernetzung mit der Region, insbesondere der Wirtschaft.
5. Projektlernen – entdeckendes Lernen (offener Unterricht 5)
Projektwochen, Projekttage, die komplexe Behandlung einzelner Schwerpunkte aus dem Rahmenplan stellen bereits in vielen Schulen ein wesentliches Element im Schuljahr dar.
Dabei ist das Elternhaus, sind die Eltern ein wesentliches Unterstützungssystem.
6. Selbsttätiges Lernen mit Hilfe von Medien (offener Unterricht 6)
Die mit Lernen verbundenen Arbeitstechniken müssen vermittelt und geübt werden. Es werden Beispiele und Methoden gezeigt, wie die Schüler an die unterschiedlichsten Medien herangeführt werden können und welche Möglichkeiten Eltern haben, ihre Kinder dabei zu unterstützen.
Lernorte - Lernumgebung - Lernklima - die Schule als Zentrum
Regionales Lernen
Jeder lernt anders - Normal ist die Verschiedenheit
Das Lernen lernen - Kindern beim Lernen helfen
Kein Schüler gleicht dem anderen und jeder hat irgendwo seine Stärken. Ein Angebot an Eltern, ihre Kinder beim Lernen durch mehr Wissen über richtiges Lernen zu unterstützen. Es stehen im Mittelpunkt Fragen zum Lerntyp des Kindes, seine Lernmotivation und seine Lerntechniken. Welche Möglichkeiten gibt es, das Gedächtnis zu trainieren, die Konzentration zu steigern, die richtigen Lernstrategien anzuwenden und sich effektiv auf besondere Belastungen wie Tests oder Prüfungen vorzubereiten.
Auf der Schwelle zum Erwachsen werden
E-Mails, Messanger, Blogs ,
sms – Tagebücher, das Sorgentelefon von heute
Was müssen Eltern, aber auch Pädagogen, wissen, um diese modernen Möglichkeiten zu kennen, in den Lernprozess zu integrieren und zu nutzen.
Eltern müssen aber auch wissen, dass die Nutzung dieser medialen Angebote nicht unproblematisch ist und welche Gefahren von virtuellen Treffpunkten ausgehen können.
Kommunikation – mit und voneinander lernen
Das Ziel einer höheren Unterrichtsqualität stellt hohe Anforderungen an die Schule. Aufgaben, die die Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr als Einzelkämpfer bewältigen können. Sozialkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz und Kommunikation im Team der Weg zum Ziel. Eltern sollten wissen, welche neue Anforderungen an Pädagogen gestellt werden, um
ihre eigene Rolle als Bildungs-und Erziehungspartner besser bestimmen zu können.
Japan – zwischen Tradition und Moderne: Wie lernt man in Japan?
Sozialisation in der Freizeit
Die japanische Erziehung hat viel von der traditionellen deutschen Pädagogik gelernt. Thüringen ist seit langem ein Mekka japanischer Erzieher und Pädagogen. Wie werden japanische Kinder auf den Weg in das Leben einer globalisierten Gesellschaft vorbereitet? Parallelen und Divergenzen im Umgang mit Medien im deutschen und japanischen Kinderzimmer, z.B. mit Comics, sind eine interessante Fragestellung für den Sozialisationsprozess unserer Kinder bezüglich seiner Chancen und Gefahren in der Freizeit.
Welche Rolle spielt das japanische Elternhaus in diesem Prozess von Bildung und Erziehung in der hochtechnisierten Gesellschaft, z.B. auch bei der Berufsfindung.
Gewaltfreie Schule – Utopie oder reales Ziel?
Umgang mit Konflikten und Krisen
Wenn Worte fehlen, spricht die Faust – ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie in der Schule an das Thema „Gewalt“ und „Konfliktlösung“ über verschiedene Projekte, z.B. Multimediaprojekte herangeführt wird.
Eltern erfahren, wie „Konfliktlösung“ in der Schule durch Mediation und Streitschlichtung
angegangen wird und das Gesprächsführung in Konfliktsituationen nicht nur für Eltern informativ sondern eine anwendungsbereite Möglichkeit zur Krisenintervention auch zu Hause ist.
Elternrechte – Elternpflichten
Möglichkeiten und Grenzen der Teilhabe von Eltern an Schulgestaltung und Schulentwicklung unter der Prämisse von Elternmitwirkung in Thüringen in ihren Rechten, Pflichten nach dem Thüringer Schulgesetz und der Mitwirkungsverordnung. Die dialogische Partnerschaft von Eltern und Lehrern ( u. Schülern) als praktischer Königsweg. Ist Mitbestimmung möglich?
Eigenverantwortliche Schule – ohne Eltern nicht möglich
Im Konzept der „Eigenverantwortlichen Schule“ ist die Elternmitwirkung gefragt: Hohe Schulqualität in einem modernen Schulkonzept ist ohne Elternmitwirkung nicht möglich.
„Schule... und was dann?“
Hitberufe contra Zukunftsberufe – Tipps und Informationen für Eltern zur Berufswahl ihrer Kinder
2 h, kostenfrei, Eltern mit Kindern ab Klasse sieben
Eltern sind wichtige Vorbilder und einflussreiche Ratgeber bei der Berufsorientierung ihrer Kinder. Als Berufswahlbegleiter fühlen sich viele Eltern jedoch überfordert und verunsichert, angesichts mangelnder Informationen zu zukunftsträchtigen Berufen und dem schnellen Wandel der Arbeitswelt. Nur wenige Eltern wissen, dass es rund 350 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe gibt! Besonders bei der Berufswahl von Mädchen wird dieses breite Spektrum oft nicht wahrgenommen.
Die Veranstaltung vermittelt deshalb Eltern das nötige Basiswissen, um ihrem Kind kompetent zur Seite zu stehen und es dabei zu unterstützen, eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu entwickeln. Mittels Inputanteilen durch die Referentin, Gruppen- und Einzelarbeit erhalten Eltern einen Überblick zur Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Thüringen (Hitberufe versus Branchen mit Zukunft), zu Unterschieden in der Berufswahl von Jungen und Mädchen, deren Ursachen und Folgen für den Lebensweg sowie zur Elternrolle während der Berufsorientierung. Sie erhalten die Gelegenheit mittels Checklisten die Fähigkeiten und Interessen ihres Kindes einzuschätzen und sich mit anderen Eltern über ihre Erfahrungen auszutauschen.
Unternehmenserkundung für Eltern
4 h, kostenfrei, Eltern mit Kindern ab Klasse sieben
Die Initiative FrITZI organisiert in Kooperation mit der Elternakademie des TEV auf Anfrage Unternehmenserkundungen für Elterngruppen zu zukunftsträchtigen Ausbildungsbetrieben in Ihrer Region (Süd-, Nord-, Ost- und Westthüringen). Sie lernen dabei neue, moderne Berufsbilder kennen und können mit Experten und Expertinnen sowie Auszubildenden aus der Wirtschaft über Anforderungen und Perspektiven der Berufe sprechen. Das Kennenlernen von Betrieben kann – neben dem Erkunden von Berufsmöglichkeiten – u. a. genutzt werden für Praktikumsvereinbarungen oder eine Unternehmenspartnerschaft mit der Schule Ihres Kindes.
Offenes Angebot
„Der kleine Unterschied“
Der kostenfreie Infoabend richtet sich speziell an Eltern von Töchtern ab Klasse sechs, weil Mädchen – trotz durchschnittlich besserer Noten und höherer Schulabschlüsse als Jungen – seltener in Berufen mit guten Zukunftsperspektiven vertreten sind. Zudem ist es nie zu früh, wenn Sie sich gemeinsam mit Ihrer Tochter Gedanken über die Berufswahl bzw. ihre Interessen und Fähigkeiten machen.
An diesem Abend wird den Unterschieden in der Berufswahl von Mädchen und Jungen nachgegangen sowie deren Folgen für die Mädchen aufgedeckt. Ausgehend von der Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Thüringen, erfahren Sie als Eltern welche Branchen besonders gute Zukunftsperspektiven versprechen. Sie erhalten Tipps, wie Sie Ihre Tochter bei der Berufsorientierung praktisch unterstützen können, wie Sie ihre Interessen und Fähigkeiten erkennen und fördern können und wo Sie weitere Informationen zur Berufs- und Studienwahl finden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte an
Gemeinschaftsinitiative FrITZI
Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V.
Magdeburger Allee 4
99086 Erfurt
Tel.: 0361 60155-342
Fax: 0361 60155-399
Um regional besser wirksam werden zu können, arbeitet der TEV auch mit freien Trägern der Erwachsenenbildung zusammen.
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LEB und TEV vereinbaren Kooperation |
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Bereits im Thüringer Erwachsenenbildungsgesetz
(ThEBG) heißt es: "Den Inhalt der Erwachsenenbildung bestimmen die Bildungsbedürfnisse der Erwachsenen". |
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| Dies trifft insbesondere für den Bereich der Elternbildung
zu. Die Ländliche Erwachsenenbildung
hat sich dieser Aufgabe frühzeitig gestellt. Die LEB und den TEV haben die Überzeugung zusammengeführt, dass Elternbildung besonders dann erfolgreich ist, wenn sie in Abstimmung und möglichst in Zusammenarbeit mit der Elternschaft (Elternvertretungen, Fördervereinen etc.) stattfindet. Daher richtet sich das gemeinsames Angebot neben den Schulen insbesondere an diese Gruppen. Für die LEB bedeutet dies, ihre Kompetenz auf dem Gebiet der Erwachsenen- und Weiterbildung zur Verfügung zu stellen und mit dem TEV als Interessensvertreter der Eltern zusammen zuarbeiten. Auf der Mitgliederversammlung der LEB Mai 2003 war dies die zentrale Frage. Die Erwachsenenbildung muss einen wichtigen Beitrag leisten, Eltern über ihre Rechte und Pflichten in Elternvertretungen aufzuklären, in speziellen Seminaren Kommunikation und Interaktion zwischen Schule, Eltern und Lehrern zu erlernen oder Eltern den neuesten Stand der Medientechnik zu erläutern, um sie zu kompetenten Gesprächspartnern ihrer Kinder zu machen. |
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Informationsseminare, Schulungen, Workshops für Eltern, Großeltern,
Lehrer zu einem breiten Themenspektrum von Bildung und Erziehung sind
als Angebot vorhanden. Eine Organisation wie die LEB bringt neben ihren Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen und der sowohl inhaltlichen als auch organisatorischen Gestaltung spezieller Bildungsangebote wichtige Voraussetzungen mit, diese Möglichkeiten umzusetzen. Besonders wertvoll ist der Ansatz der LEB der Gruppenbezogenheit und besonders auch die Tatsache, dass die LEB flächendeckend in Thüringen präsent ist. Wir laden Sie ein, mit uns über bekannte und neue Themen zu diskutieren und gemeinsam Veranstaltungen und Vorträge zu organisieren und durchzuführen. |
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Kontakt: |
LEB Thüringen e.V. Tel.: 0 36 43 / 74 98 0 |
thueringen@leb.de www.th.leb.de |
| Prämissen: | Erziehung funktioniert nicht im Selbstlauf. Schule braucht kompetente Eltern als Partner. Informierte Eltern haben es leichter... |
Informieren Sie sich bitte über die Angebote
der Thüringer Volkshochschulen aus ihrem neuen Programm zur Elternbildung
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Wenden Sie sich auch an die VhS Ihrer Region.
| - Eltern zur Unterstützung ihrer Kinder motivieren und beraten | |
Unsere Ziele |
- Probleme der Eltern im Umgang mit Schule/Lernen aufarbeiten |
| - Eltern befähigen, den Lernprozess ihrer Kinder aktiv zu begleiten |
| - individuelle Beratungsgespräche | |
Unser Angebot |
- Einzel- und Familiencoaching |
| - öffentliche Foren |
Hilfe, mein Kind macht, was es will |
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Richtig Schreiben lernen |
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Aus unserem Themenangebot |
Elterliche Sorgepflicht |
ADS, AHDS - ist mein Kind auch betroffen? |
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Erfolgreiches Lernen mit allen Sinneskanälen
- wie geht das? |
| Unsere Adresse | Lernstudio Grunwald - Lerndienstleistungen - |
| : | Brudergasse 3 |
| 07318 Saalfeld | |
| Tel./Fax : 03671 460 9999 | |
| E-Mail: Lernstudio-Grunwald@web.de |
Über die Angebote der Jenaer Elternschule
informieren wir Sie demnächst.
Sie erreichen sie unter der Adresse fz@familienzentrum-jena.de (Koordinierungsstelle)
Eine wichtige Adresse ist dabei

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V., Magdeburger Allee 4, 99089 Erfurt, Telefon: 0361 / 60155344,
Mail: info.erfurt(at)hallo-fritzi.de
Das ist die neue Elternbroschüre mit

Die Vielzahl von Leistungen und Angeboten für Familien in Deutschland ist unübersichtlich breit gefächert.Statt an vielen Stellen nachfragen zu müssen, bietet das Bundesfamilienministerium einen Service: Familien erhalten mit dem Familien-Wegweiser eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle finanziellen Leistungen für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und Beratungsleistungen für Familien informiert. Der Familien-Wegweiser gibt Familien und werdenden Eltern Entscheidungshilfen in ihrer spezifischen Lebenssituation. Im Überblick und mit Checklisten lassen sich Informationen zu Schwangerschaft, Kindergeld, Familien mit pflegebedürftigen Angehören, Arbeit, Gesundheit und Wohnen leicht finden. Wo möglich, werden Antragsformulare für staatliche Leistungen bereitgestellt. Eltern können mit dem Kinderzuschlagsrechner, dem Elternzeitrechner, dem Steuer-Rechner und ähnlichen Hilfen leicht feststellen, ob sie Ansprüche auf Leistungen und Hilfen haben und wie hoch diese ausfallen. Eltern fragen auch, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können; auch hierzu gibt der Familien-Wegweiser einen Überblick. Weitere Informationen unter http://www.familien-wegweiser.de