Entgegen der Erfahrungen von Eltern, Lehrern, wider polizeilichen Erkenntnissen gegenüber jugendlichen Gewalttätern, dem Wissen um Anerziehung von Aggressionsbereitschaft in der US-Army mittels Killerspiele am PC zum Trotz oder den Ergebnissen der Hirnforschung in der Kriminologie - immer wieder wurde durch eine breite Lobby - und den Medien bereitwillig kolportiert - der Öffentlichkeit einzureden versucht, dass Killerspiele harmlos sein. Ein Schelm, wer da an Manipulation im Sinne von Verkaufsförderung dachte. Als es aber nun aus dem Bundesrat seit dem September 2006 öffentlich wurde, dass über mehr Jugendschutz betr. Killerspiele bis hin zu ihrem Verbot nachgedacht wird, wagen sich die Träger auch kritischer Meinungen wieder stärker hervor, deren Bedenken bisher massiv unter den Tisch gefegt wurden, z.B. Wissenschaftler der Potsdamer Universität:
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Potsdam (dpa) - Der Konsum von gewaltverherrlichenden Computerspielen erhöht die Aggressionsbereitschaft bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das ist das Ergebnis einer Potsdamer Studie, wie die Potsdamer Universität mitteilte. |
Wir geben eine dpa-Meldung wieder, die Eltern eine gute Richtschnur für vorausschauendes Handeln ist:
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München/Mainz (dpa/gms) - Kinder sind von Natur aus neugierig - auch im Internet. Gerne gehen sie interessanten Links nach und melden sich in Portalen an. Diese Neugier passt jedoch häufig nicht in die Welt des für Erwachsene konzipierten Internets. |
Und hier ein schönes Beispiel für alle und alle Gelegenheiten: Das
bietet Orientierung für Eltern und Kinder
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Ein neuer "Kompass für Internet-Reisen" soll Familien bei der Orientierung im Internet helfen. Das Portal für Kinder und Eltern ist unter www.internet-abc.de zu finden. |
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